Maßgeschneidert statt von der Stange
In der Logistik zählt nicht allein die Strecke – es zählt, was auf dem Weg passiert. Genau darin liegt die Stärke von Stöhr Logistik: im Mitdenken, Anpassen, Möglichmachen. Ob sensible Aluminium-Coils, sperrige Schalungssysteme, überbreite Zugmotoren oder terminkritische Bauteile – jedes Transportgut bringt eigene Anforderungen mit. Und jeder Kunde hat eigene Prozesse.
Deshalb setzt Stöhr Logistik nicht auf Standardlösungen, sondern auf maßgeschneiderte Konzepte, die passgenau auf Branche, Materialfluss und Bedarf zugeschnitten sind. Ein Beispiel ist die langjährige Zusammenarbeit mit Novelis: Für den Aluminiumhersteller übernimmt Stöhr Logistik sowohl die Lagerung als auch den Spezialtransport empfindlicher Coils – inklusive Handling mit geeigneten Großgeräten und geschultem Personal.
Auch für PERI, Anbieter von Schalungstechnik, transportiert Stöhr Logistik regelmäßig große Bauteile mit offenen Aufliegern auf Großbaustellen, inklusive individueller Sicherungslösungen. Bei Handtmann Systemtechnik wiederum wurde die komplette Versandlogistik übernommen – inklusive Integration in die IT-Infrastruktur des Kunden. Stöhr Logistik arbeitet dort direkt auf dem Kundensystem und sorgt so für maximale Transparenz und Steuerbarkeit.
Kundennähe heißt für Stöhr Logistik: Prozesse mitdenken, Systeme verzahnen, Besonderheiten antizipieren. Nicht einmal, sondern täglich.
„Unsere Kunden wissen: Wenn es eng wird, finden wir eine Lösung.
Und zwar nicht irgendeine, sondern eine, die passt.“
– Dispositionsteam bei Stöhr Logistik
Flexibel bleiben, wenn andere blockieren
Lieferketten geraten heute schneller ins Wanken als je zuvor. Baustellen, Wetterextreme, Verkehrsstaus, politische Ereignisse – kurzfristige Störungen sind längst Teil des Alltags. Wer darauf nicht vorbereitet ist, verliert Zeit, Geld und Vertrauen.
Stöhr Logistik begegnet dieser Realität mit einem klaren Prinzip: Flexibilität ist kein Zufall, sondern Haltung. Ein zentrales Element dabei sind Sonderfahrten und Notfalllogistik – schnell organisiert, passgenau ausgeführt.
Ob plötzlicher Bedarf an Ersatzteilen, Produktionsstopps beim Kunden oder kurzfristig umgeleitete Lieferungen: Die Disposition bei Stöhr reagiert in Echtzeit – unterstützt durch flache Hierarchien, Erfahrung und klare Entscheidungswege.
Dabei wird Flexibilität nicht nur nach außen gelebt, sondern auch intern organisiert: Ein dynamischer Fuhrpark, verlässliche Partnernetzwerke und Mitarbeitende, die mitdenken, sorgen dafür, dass auch in Krisensituationen geliefert wird – sicher, dokumentiert, nachvollziehbar.
Krisenmanagement bedeutet für Stöhr: nicht improvisieren, sondern vorbereitet sein.
Mehr Transparenz. Weniger Rückfragen.
Moderne Logistik lebt von Informationen in Echtzeit. Kunden wollen nicht nur wissen, dass geliefert wird – sondern wann,
wie und wo genau. Deshalb setzt Stöhr auf digitale Tools, die Effizienz und Kundenservice verknüpfen.
Ein zentrales Instrument ist das On-Time-Tracking: Kunden können jederzeit verfolgen, wo sich ihre Ware befindet – minutengenau, übersichtlich, mobil. Ergänzt wird das durch Statusmeldungen direkt aus dem Fahrzeug, sodass bei Verzögerungen oder Zwischenstopps automatisch informiert wird.
Zudem dokumentieren Fahrer bei Bedarf die Entladung mit Fotos, z. B. bei sensiblen Baustellenlieferungen oder komplexen Anlieferbedingungen. Das schafft Klarheit auf beiden Seiten – und entlastet sowohl Dispo als auch Kundenservice.
Ein weiteres Plus:
der digitale Lieferschein, der Papier spart und Prozesse beschleunigt. Dank durchgehender Digitalisierung entfallen Medienbrüche – das spart Zeit, reduziert Fehler und erhöht die Verlässlichkeit.



